Pedro Alonso Pablos

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Hallo! Mein Name ist Pedro Alonso Pablos. Herzlich willkommen.

Ich bin in Madrid geboren und habe an der Fakultät für Architektur der Polytechnischen Universität Madrid (UPM) und an der Fakultät für Journalismus der Universität Complutense Madrid (UCM) studiert. Später habe ich für mehrere internationale Unternehmen gearbeitet, wie Grey (Werbeagentur) und Universal Music (Plattenlabel).

Dann habe ich Websites gestaltet. Ich habe mit einigen spanischen Institutionen, wie dem Spanischen Armeemuseum (Museo del Ejército), zusammengearbeitet. Unter meinen persönlichen Projekten möchte ich das Portal FreakSpain hervorheben, das von 2004-2005 eine Referenz für die spanische Unterhaltungsszene wurde. Ich leitete und produzierte für dieses Portal einige Videointerviews mit spanischen und internationalen Prominenten – bevor es YouTube gab! Diese Interviews, die auf dieser Website online abrufbar sind, gelten praktisch als die erste Talkshow im Internet. Ich habe erfolgreiche spanische Filmemacher wie Santiago Segura oder Álex de la Iglesia sowie Guillermo del Toro, Brian Yuzna und Keanu Reeves interviewt. Das Portal FreakSpain ist in Arscodex.com aufgegangen.

Danach habe ich mich darauf konzentriert, meinen Kindheitstraum zu verwirklichen: Animationsfilme zu machen. Ich habe eine Technik entwickelt, mit der ich die meisten Schritte allein ausführen kann, die für die Erstellung einer vollständigen Animation einschließlich der Musik erforderlich sind. Darüber hinaus arbeite ich gerne mit Synchronsprecherinnen für weibliche Rollen zusammen. Diese Technik nennt sich solo filmmaking.

Momentan entwickle ich Mini-Zeichentrickserien mit Themen, die mir gefallen, zum Beispiel die Serien Fabulillas und El lazarillo de Tormes. Ich habe in der Vergangenheit auch Videospiele entwickelt, aber diese Tätigkeit habe ich derzeit ausgesetzt.

Im Jahr 2016 habe ich meinen ersten Spielfilm „La ruta de los elefantes” (“Der Weg der Elefanten“) über die Plattformen Filmin in Spanien und Amazon in den USA veröffentlicht, einer der ersten Spielfilme, der fast ausschließlich von einer Person – nämlich mir – hergestellt wurde.